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Aktuelle Beiträge in anderen Medien

17.08.2010, Telepolis: Arbeitslosigkeit gefährdet die Gesundheit
11.08.2010, Telepolis: Europas Rentner mögen es heiß
09.08.2010, Telepolis: Neue Diskussion um Arbeitspflicht für Hartz-IV-Bezieher


Wie benimmt man sich Online? Der Knigge 2.0

Sie erhalten eine Mail mit der Verabschiedung "MfG " statt mit freundlichen Grüßen. Nur eine Nachlässigkeit oder bereits unhöflich? Sie sprechen mit jemanden, plötzlich klingelt dessen Mobiltelefon. Er geht ran, aber anstatt zu sagen, ich bin gerade im Gespräch, lässt er Sie stehen und telefoniert munter weiter. Die neuen Kommunikationsformen verändern unsere Kommunikation. Doch auch hier gibt es Benimm- und Anstandsregeln, die man beachten sollte.  Eine Art moderner Knigge, also des seit gut 200 Jahren gültigen Benimm-Standardwerkes, haben die Autoren der Webseite eEtikette.de angefertigt. 101 Leitlinien für die digitale Welt. Der Online-Knigge 2.0 sozusagen. Zu finden auf www.eetiquette.de. Erkennen Sie sich wieder? Hoffentlich nicht. Denn dort sind all die Dinge verzeichnet, die man besser unterlassen sollte.

Weblink: www.eetiquette.de


Das Internet vergisst nichts

Während in der Offline-Welt ein kontroverser Artikel oder Leserbrief nur kurzfristig  Aufmerksamkeit erregt und dann im Nebel des Vergessens und den Archiven einer Zeitung verschwindet, ist jede Online-Veröffentlichung dauerhaft abrufbar. Selbst wenn der Urheber Einträge von seiner Internetpräsenz oder aus seinem Profil eines Netzwerkes löscht, der alte Eintrag ist noch wochen- bzw. monatelang in den Zwischenspeichern (Cache) der Suchmaschinen zu finden, bevor er entsorgt wird. Bis dahin haben allerdings Archivdienste wie z.B. archive.org den Artikel längst dauerhaft archiviert und dort verbleibt er auch auf unbestimmte Zeit. Weiterlesen...


Life in a Day

Ein Tag im Leben dieser Welt. Auf der Video-Plattform YouTube werden die Nutzer aufgefordert einen kleinen Film über einen Tag in ihrem Leben zu erstellen. Und zwar des 24. Juli 2010. Aus den Einsendungen wird dann eine Art Dokumentarfilm erstellt, der einen Querschnitt über das Leben in vielen Teilen der Erde, just an jenem 24. Juli zeigen soll. Leider nicht aus allen Teilen der Welt. Denn laut den Nutzungsbedingungen der Online-Plattform, dürfen Teilnehmer aus Kuba, Nordkorea, dem Iran und anderen Ländern, gegen die die USA Sanktionen erhoben haben, nicht mitmachen.

Weblink:  YouTube



Macht Power-Point dumm?

Sie kennen die bunten Folien, die für Präsentationen aller Art gefertigt werden. Anschaulich sind Sie meist schon, damit auch ein jeder versteht, was man mitteilen möchte. Oft dienen sie als kurze, prägnante Hilfe zur Informationsvermittlung, anstelle einer langwierigen, ermüdenden Erklärung. Und das Auge hat auch etwas davon. Doch die einfache Aufbereitung von Information per Präsentationsfolie hat einen entscheidenden Nachteil. Die Information kann nur verkürzt dargestellt werden. Es entsteht ein Informationsdefizit. Zwar würde ich nicht soweit gehen, aber ein bischen was, ist schon dran an der Aussage des US-General James Mattis. Er behauptet: "Power Point makes us stupid." Und zumindest die im Original-Artikel der New York Times abgebildete Folie lässt eben diesen Schluß zu. Aber zur Ehrenrettung des Programmes sei gesagt: es ist nicht Power-Point, es sind die Inhalte.

Weblink: New York Times


Herausforderung Social Media

Neue Kommunikationsplattformen, üblicherweise mit dem englischen Begriff als Social Media Network bezeichnet, stellen eine neue Herausforderung dar. Diese Plattformen bieten vielfältige Möglichkeiten zur Präsentation des eigenen Unternehmens und zur Kommunikation mit den Kunden und sollten daher in Ihrer Wirksamkeit nicht unterschätzt werden. Im Unterschied zum herkömmlichen Unternehmensauftritt, der bei den meisten Unternehmen aus einer statischen Webseite besteht, bieten Social Media Plattformen vielfältige Möglichkeiten zur Interaktion mit den Nutzern. Auch die Möglichkeit mit wenig Aufwand eigene Inhalte (Content) zu erstellen und zu publizieren macht diese Plattformen interessant. Weiterlesen....


Lästige Kekse - Flash Cookies

Mit den meisten Browsern kann die Privatsphäre sehr gut geschützt werden. So können, mit der richtigen Einstellung, alle angenommenen Cookies am Ende einer Sitzung automatisch gelöscht werden. Doch das gilt nur für Text-Cookies (HTTP-Cookies) und nicht für Flash Cookies. Während die normalen Text-Cookies vom Browser zuverlässig verwaltet werden und daher durch entsprechende Browser-Einstellungen auch gelöscht werden, ist dies bei Flash Cookies anders. Mehr über Flash Cookies und wie Sie diese sicher löschen, erfahren Sie hier.


MPLS Ethernet Conference 2010

Die weltweite Kommunikation nimmt zu. Somit wird eine stabile und mit hohen Bandbreiten versehene  Vernetzung zu einem Schlüsselfaktor. Auf der MPLS Ethernet Conference im Marriot-Hotel in Paris, präsentierten im Februar 2010 in diesem Bereich tätige Unternehmen die neuesten Entwicklungen und Problemlösungen. Am Stand von EANTC fand zudem ein Interoperabilitätstest statt, wo es den Technikern gelungen war, über 100 Geräte unterschiedlicher Hersteller in ein einziges Netzwerk einzubinden. Auffallend war die rege Beteiligung chinesischer Unternehmen und chinesischer Fachbesucher. Japan, das einst führende asiatische Land in der Technologiebranche war dagegen kaum vertreten. Derzeit laufen bereits die Vorbereitungen für die nächste Konferenz, die vom 8-11. Februar 2011 stattfinden wird.

Weblink: MPLS Ethernet Conference
Netzwerkgeräte-Interoperabilitätstest (Bild: Manfred Podzkiewitz)
Netzwerkgeräte-Interoperabilitätstest


Ein wenig Nostalgie

Erinnern Sie sich eventuell noch an Windows 3.11, welches 1992 auf den Markt kam? Das erste Windows mit einer Art grafischen Oberfläche. Die alten "Computerhasen" erinnern sich sicher. Wer mal wieder ein bischen in Nostalgie schwelgen möchte, wird auf der Webseite von Michael Vincent fündig. Er bietet ein im Browser lauffähiges rudimentäres Windows 3.11 an. Sogar das gute alte Minesweeper-Spiel und die Urform des Windows-Media-Players sind dabei.

Weblink: www.michaelv.org


Die Bibel auf dem Desktop

Bible Time (zu deutsch: Bibelzeit) ist ein OpenSource-Programm, mit dem es möglich ist verschiedene Versionen und Texte der Bibel direkt am Bildschirm zu vergleichen. Dabei reduziert sich der Funktionsumfang nicht nur auf den direkten Vergleich von einzelnen Ausgaben sondern es ist auch möglich, verschiedensprachige Versionen direkt zu vergleichen. Auch eine Suche nach Begriffen und Textteilen wird angeboten. Ideal für Pastoren zur Vorbereitung einer Predigt, für Schriftsteller, Bibelforscher und zu allen anderen Arten des Bibelstudiums. Neben deutschen und englischen Texten, sind altgriechische, lateinische, aramäische, ja selbst die in gotischer Sprache verfasste Wulfila-Bibel verfügbar. Die Benutzung des Programmes ist sehr einfach und übersichtlich gehalten. Ein direkter Download ist bei vielen Linux-Distributionen direkt über den Paketmanager möglich. Alternativ kann das Programm über die Download-Verweise des Anbieters heruntergeladen werden. Bible Time ist optimiert zur Nutzung auf dem KDE-Desktop. Für Nutzer des GNOME-Desktops ist mit Xiphos (ehemals GNOME-Sword) ein vergleichbares Programm verfügbar.

Weblinks:
- Bible Time
- Xiphos
- The SWORD Project


Verrückte Geschäftsidee?


Ein Franzose hat einen etwas kuriosen Online-Shop eröffnet. Auf Fumier.com kann man eine Grußbotschaft bestellen, die verpackt in einer kleinen Holzschachtel per Post geliefert wird. Nun, das ist doch nichts Neues, mögen Sie jetzt einwerfen. Kleine Geschenke und Grußbotschaften im Internet zu bestellen. Wo ist da die Innovation? Doch lesen Sie weiter.

Der gelieferte Inhalt dieser Schachtel hat es nämlich in sich. Die Schachtel ist mit original französischem Kuhmist gefüllt. Original aus der Grafschaft Franche-Comte, wie auf der Webseite versichert wird. Eigentlich war die Realisierung dieser Idee nur eine Frage der Zeit, in einem Land, wo Bauern gerne mal aus Protest einen ganzen Hänger voller Kuhmist vor die Tür von Ministerien oder Rathäusern kippen. Mit diesem neuen Internet-Service können nun auch Privatpersonen mit einem wenig netten Gruß der besonderen Art "beglückt" werden.

Weblink: fumier.com


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